Wir über uns

Wer uns nicht kennt,

dem überreichen wir gern eine „Visitenkarte“


Zunächst die aktuellen Fakten

  • Wir arbeiten mit ca. 60 Jugendämtern zusammen.
  • 200 Kinder und Jugendliche leben in unseren Sozialpädagogischen Pflegefamilien bzw. Erziehungsstellen.
  • tibb beschäftigt ca. 150 MitarbeiterInnen.
  • Wir unterhalten Büros in Ibbenbüren und Marburg sowie demnächst auch im Rheinland.
  • In folgenden Bundesländern sind wir tätig: NRW, Niedersachsen und Hessen.

Wer steckt dahinter?

Inhaber

Lukas Münstermann
Sozialwissenschaftler B.A.
Inhaber

   

Familienberaterin


Sandra Naßmacher
Sozialpädagogin B.A.
Geschäftsleitung
Bereich Hessen
   

Familienberaterin

Martina Kolar
Dipl.-Sozialarbeiterin/-Sozialpädagogin (FH)
Systemische Familienberaterin, Traumapädagogin
Systemische Supervisorin
Geschäftsleitung
Bereich NRW und Niedersachsen

   

Kaufmännischer Leiter

Stefan Goedsche
staatl. gepr. Betriebswirtl
Geschäftsleitung
Verwaltung

Weitere Informationen finden Sie unter MitarbeiterInnen

 

Uns motiviert
jede einzelne Vermittlungsanfrage, die wir von einem Jugendamt erhalten. Fast täglich erhalten wir eine oder mehrere Anfragen und - damit verbunden - Informationen über den Hilfebedarf von Kindern und Jugendlichen.
Auch wenn der bisherige Schwerpunkt bei den Jungen im Alter zwischen 8 und 12 Jahren lag, so sind es inzwischen doch vermehrt auch jüngere Kinder, für die die Jugendämter eine professionelle Pflegefamilie oder eine Intensivpädagogische Lebensgemeinschaft suchen.

Das Schicksal jedes einzelnen Kindes und Jugendlichen beinhaltet eine fachliche Anfrage: Wie kann die Wendung zu einem geglückten Aufwachsen gelingen? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit das Kind oder der Jugendlichen einen sicheren Lebensort mit der entsprechenden Förderung erhält?

Wir beraten in einem Team über das sogenannte Anforderungsprofil einer Familie und verknüpfen diese Informationen mit den Familien, die wir grundsätzlich für diese Aufgabe für geeignet halten. Das sind bei uns keine starren Sitzungsrituale, sondern wir sind flexibel, und stellen uns auch auf kurzfristige Anfragen ein.

Uns motiviert die fachliche Herausforderung, für das Kind oder den konkreten Jugendlichen verlässliche Bezugspersonen über die konkrete familiäre Hilfe hinaus zu vermitteln. Wir sehen das Bedürfnis nach Bindung und Perspektive. Deshalb ist der junge Mensch kein „Fall“, sondern er ist, wenn er zu einer Familie vermittelt worden ist, ein Teil unseres sozialen Netzwerkes. Wir fühlen uns auch dann für ihn verantwortlich und suchen nach einer Alternative, wenn es aus irgendwelchen Gründen zu einer ungeplanten Beendigung kommen sollte.

Unser Leitbild können Sie hier herunterladen.

Zwei Mädchen albern herum